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In Deutschland wurde die Zucht mit mehr als drei Rassehunden (Hündinnen) als Gewerbe eingestuft. Viele Liebhaberzüchter gaben auf. Mischlinge wurden zur “grössten” Rasse”. Die Hundesteuer wurde vervielfacht, in manchen Städten sind diese Steuereinnahmen bereits höher als die aus der Gewerbesteuer. Ging es um Tierschutz oder um das Geld vom “Steuerbürger Hund?” Die Folgen: In den östlichen Nachbarländern streunen nicht nur viele tausende herrenlose Hunde, dort nimmt auch die Massenzucht von Rassehunden zu, dies vielfach in einer erbärmlichen Hundehaltung.Viel tausende dieser Hunde werden nach Deutschland an Hundehändler importiert oder von Banden über die Grenzen geschmuggelt.Wir berichteten darüber, nur ein Beispiel: Deutsche Grenzer entdeckten in einem tschechischen Auto Dutzende Welpen im Kofferaum. Was sollten sie tun? Die Welpen wurden beschlagnahmt und für die Nacht in einer Scheune untergebracht. Bis zum anderen Morgen waren sie bereits wieder gestohlen. Wir berichteten auch, dass türkische Jungendbanden in Hamburg, genauso wie Deutsche in Frankfurt, Hunde züchten, scharf machen, und verkaufen.Was hilft ein Tierschutzgestz den Hunden, wie verhindert es das üble Geschäft damit? Weil es gefährliche Menschen gibt, gibt es auch gefährliche Hunde! Es gäbe viele für den Erfolg eines Tierschutzgesetzes, wir praktizieren Tierschutz täglich besser als ein Gesetz dies fordert. Alle Hundfreunde tun viel für ihre Hunfreundschaft, die sie täglich erleben und die ihnen viel, viel mehr wert ist als so manches zweifelhafte Angebot unserer Zeit.Wenn wir Jugendgruppen, Kinder mit ihren Hunden oder Schulklassen zu euner “Unterrichtsstunde Hund” einladen, dann sind sie begeistert dabei. Und wir respektieren Menschen, die Hundehaltung ablehnen, weil sie sich belästigt oder gefährdet fühlen.Deshalb berichten wir nicht gerne über das üble Geschäft, das es auch mit Spenden im Tierschutz gibt. Aber auch dies gehört dazu,wenn es um ein Tierschutzgesetz geht
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